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Herzlich willkommen beim Burgergeldrechner

Der Burgergeldrechner beantwortet die Frage aller Fragen: Was steht mir eigentlich zu? Vielleicht ist der Job plötzlich weg. Vielleicht reicht das Geld am Monatsende nicht mehr aus. Vielleicht liegt ein Stapel Formulare auf dem Tisch und jedes zweite Wort klingt wie eine Fremdsprache. Genau in diesem Moment wollen wir Ihnen zur Seite stehen.

Wir haben den Burgergeldrechner für alle gebaut. Für alle mit wenig Zeit und noch weniger Lust auf Amtsdeutsch. Sie tragen ein paar Angaben ein und erhalten nach wenigen Minuten eine erste Einschätzung Ihres möglichen Anspruchs. Ohne Kosten und ohne Anmeldung und ohne Wartezeit. Und zwar schon vor dem offiziellen Antrag.

So gehen Sie besser vorbereitet in das Gespräch mit dem Jobcenter. Sie haben vorab ein Gefühl für Ihre Lage. Das gibt Ruhe und Sicherheit und oft auch ein gutes Stück Mut. Vorbereitete Menschen stellen bessere Fragen und fühlen sich weniger ausgeliefert.

Auf dieser Seite stellen wir uns vor. Sie lernen unsere Werte kennen und erfahren alles über den Burgergeldrechner. Wir erklären Schritt für Schritt seine Arbeitsweise. Und wir nennen ehrlich auch seine Grenzen.

Warum es den Burgergeldrechner gibt

Das deutsche Sozialsystem gehört zu den umfangreichsten der Welt. Es soll Menschen in schwierigen Lebenslagen auffangen. Es soll ein würdevolles Leben sichern und einen Neustart möglich machen. Das ist eine großartige Idee. In der Praxis gleicht der Weg dorthin aber oft einem Labyrinth ohne Ausgangsschild.

Denken Sie nur an die Begriffe. Regelsatz. Mehrbedarf. Freibetrag. Bedarfsgemeinschaft. Anrechnung. Beim ersten Lesen braucht jeder ein Wörterbuch und starke Nerven. Selbst gut informierte Menschen verlieren dabei schnell den Faden.

Dazu kommt das Gefühl. Der Gang zum Jobcenter fällt vielen Menschen schwer. Man fühlt sich klein und die Unsicherheit ist groß. Da tun viele lieber gar nichts.

Wir vertreten einen klaren Grundsatz. Niemand soll wegen fehlender Informationen auf Geld verzichten müssen. Und doch passiert genau das immer wieder. Manche Berechtigte stellen aus Unwissenheit gar keinen Antrag. Andere schämen sich. Wieder andere fürchten den Papierkram.

Deshalb gibt es den Burgergeldrechner. Er nimmt Ihnen die Rechenarbeit ab und übersetzt Paragrafen in klare Zahlen. Sie müssen kein Experte sein. Sie müssen nur Ihre Situation kennen und ehrlich eintragen.

Stellen Sie sich einen guten Freund mit Sozialrechtskenntnissen vor. Er setzt sich mit Ihnen an den Tisch und rechnet alles in Ruhe durch. Genau diese Rolle will der Burgergeldrechner für Sie übernehmen.

Was uns antreibt

Hinter dem Burgergeldrechner steckt ein einfacher Gedanke. Wissen soll weder vom Geldbeutel noch vom Bildungsweg abhängen. Verstandene Zahlen geben Stärke. Sie nehmen die Angst vor dem Amt und schenken Ihnen ein Stück Kontrolle zurück.

Uns treibt ein Bild an. Ein Mensch sitzt abends allein vor einem Formular. Ihm fehlen die Worte und der Mut und vielleicht auch ein wenig Hoffnung. Am nächsten Morgen öffnet er den Burgergeldrechner und sieht endlich Zahlen statt Nebel. Genau für diesen Moment arbeiten wir.

Digitale Werkzeuge können Informationsungleichheit abbauen. Das glauben wir fest. Jede Minute Klarheit hilft und jede verständliche Zahl zählt.

Die Werte hinter dem Burgergeldrechner

Vier Werte prägen unsere gesamte Arbeit.

Transparenz. Sie sollen jede Zahl nachvollziehen können. Deshalb zeigt der Burgergeldrechner am Ende eine Aufschlüsselung Posten für Posten. Es gibt keine versteckten Annahmen und keine Geheimformeln. Das Ergebnis beruht allein auf Ihren Angaben und auf den geltenden Regeln.

Zugänglichkeit. Der Burgergeldrechner kostet keinen Cent. Er braucht weder Registrierung noch Benutzerkonto. Sie nutzen ihn am Handy oder am Tablet oder am Computer. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein paar Klicks genügen.

Verantwortung. Hier geht es um Existenzen. Ein Fehler in der Rechnung kann große Folgen haben. Deshalb prüfen wir unsere Grundlagen sorgfältig und halten sie aktuell.

Respekt. Hilfe zu brauchen ist keine Schande. Im Burgergeldrechner gibt es keine Urteile und keine erhobenen Zeigefinger. Es gibt nur Zahlen und Klarheit.

Diese vier Werte sind für uns keine Dekoration. Wir wollen jede Entscheidung an ihnen messen. Schafft eine Neuerung mehr Klarheit? Bleibt sie einfach? Bleibt sie fair? Nur dann gehört sie auf diese Seite.

Bürgergeld und Neue Grundsicherung einfach erklärt

Das Bürgergeld hat 2023 das frühere Hartz IV abgelöst. Es sichert erwerbsfähige Menschen mit zu wenig Einkommen oder Vermögen ab. Es soll das Existenzminimum decken und den Weg zurück in den Arbeitsmarkt ebnen.

Was sich gerade verändert

Das System ist in Bewegung. Seit Juli 2026 wird das Bürgergeld schrittweise durch die Neue Grundsicherung ersetzt. Die Leistung trägt künftig den Namen Grundsicherungsgeld. Viele Menschen suchen trotzdem weiter nach dem Begriff Bürgergeld. Deshalb nutzen wir ihn hier und erklären die Zusammenhänge.

Nach Angaben der Bundesregierung bleiben die Regelsätze im Jahr 2026 unverändert. Alleinstehende erhalten weiterhin 563 Euro im Monat. Neu sind vor allem strengere Mitwirkungspflichten und Sanktionen sowie veränderte Vermögensregeln. Die genauen Einzelheiten klärt am Ende immer Ihr Jobcenter.

Rechte und Pflichten im Blick

Mit dem Leistungsbezug gehen Rechte und Pflichten einher. Sie haben Anspruch auf Beratung und Unterstützung. Sie müssen aber auch mitwirken. Dazu gehören Termine beim Jobcenter und die aktive Arbeitssuche. Unentschuldigt verpasste Termine können Folgen haben. Die Reform verschärft diese Regeln teilweise. Lesen Sie deshalb jedes Schreiben vom Jobcenter aufmerksam und halten Sie Fristen ein.

Die vier Bausteine der Leistung

Die Höhe der Leistung setzt sich aus vier Bausteinen zusammen.

Der Regelsatz. Er deckt den täglichen Bedarf ab. Dazu zählen Essen und Kleidung sowie Hygiene und ein Teil der Mobilitätskosten. Die Höhe hängt vom Alter und von der Haushaltsform ab.

Unterkunft und Heizung. Miete und Heizkosten werden in angemessener Höhe zusätzlich übernommen. Die Angemessenheit hängt vom Wohnort ab.

Mehrbedarfe. Manche Lebenslagen kosten mehr. Deshalb gibt es Zuschläge etwa bei Schwangerschaft oder Alleinerziehung oder Behinderung oder besonderem Ernährungsbedarf.

Einkommen und Vermögen. Eigenes Geld kann den Anspruch senken oder ganz ausschließen. Freibeträge schützen aber einen Teil.

Diese Bausteine greifen ineinander wie Zahnräder. Schon ein kleiner Nebenjob oder ein Umzug verändert das Ergebnis spürbar. Genau deshalb rechnet der Burgergeldrechner für Sie.

So funktioniert der Burgergeldrechner

Vier kurze Schritte führen Sie zum Ergebnis. Nehmen Sie sich etwa zehn Minuten Zeit. Halten Sie Ihre wichtigsten Unterlagen bereit. Mietvertrag und Gehaltsnachweis und Kontoauszug helfen sehr.

Schritt 1: Ihr Haushalt. Leben Sie allein oder mit einem Partner oder mit Kindern zusammen? Davon hängt der Regelsatz ab. Auch das Alter der Kinder spielt eine Rolle. Der Burgergeldrechner braucht diese Angaben als Grundlage für alles Weitere.

Schritt 2: Einkommen und Vermögen. Hier tragen Sie Lohn und andere Einnahmen ein. Auch Erspartes gehört dazu. Der Burgergeldrechner berücksichtigt dabei die gesetzlichen Freibeträge. Sie müssen nichts selbst umrechnen.

Schritt 3: Wohnen. Nun folgen Miete und Nebenkosten sowie Heizung. Die Unterkunft macht einen großen Teil der Rechnung aus. Deshalb lohnt sich hier ein genauer Blick auf Ihre Zahlen.

Schritt 4: Besondere Umstände. Gibt es gesundheitliche Einschränkungen oder eine Schwangerschaft? Sind Sie alleinerziehend? Dann kann ein Mehrbedarf hinzukommen.

Danach legt der Burgergeldrechner los. Er rechnet mit den aktuellen Regelsätzen und zeigt eine übersichtliche Aufschlüsselung. Sie sehen die Zusammensetzung der Summe Posten für Posten. Verstehen Sie eine Zahl nicht? Dann ist das eine gute Frage für Ihr Jobcenter.

Ein ehrlicher Hinweis in eigener Sache: Der Burgergeldrechner liefert eine fundierte Orientierung. Er ersetzt aber keine verbindliche Berechnung. Die endgültige Entscheidung trifft immer das Jobcenter nach Prüfung Ihres Einzelfalls.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Stellen Sie sich eine Alleinerziehende mit zwei Kindern vor. Sie arbeitet in Teilzeit und die Miete ist gestiegen. Abends grübelt sie am Küchentisch über ihr Budget.

Sie öffnet den Burgergeldrechner und gibt ihren Haushalt ein. Dann trägt sie ihr Teilzeitgehalt ein und danach ihre Miete samt Heizkosten. Zum Schluss markiert sie die Alleinerziehung als besonderen Umstand. Nach wenigen Minuten sieht sie eine erste Einschätzung. Nicht mehr und nicht weniger.

Aber genau das reicht für den nächsten Schritt. Sie geht mit klarem Kopf und guten Fragen zum Jobcenter. Dieses Beispiel ist frei erfunden. Es zeigt trotzdem den Nutzen im Alltag.

Zwei weitere Beispiele

Ein Mann Mitte fünfzig verliert nach vielen Jahren seine Stelle. Er hat keine Ahnung von seinem möglichen Anspruch. Am Abend füllt er den Burgergeldrechner in Ruhe aus. Am nächsten Tag ruft er beim Jobcenter an und stellt konkrete Fragen.

Ein Paar erlebt steigende Heizkosten bei gleichbleibendem Einkommen. Die beiden spielen im Burgergeldrechner verschiedene Zahlen durch und gewinnen früh ein Gefühl für ihre Lage.

Auch diese Beispiele sind frei erfunden. Sie zeigen aber typische Situationen.

So lesen Sie Ihr Ergebnis richtig

Am Ende steht eine Zahl. Doch die Zahl allein erzählt nur die halbe Geschichte. Deshalb zeigt der Burgergeldrechner die Aufschlüsselung Posten für Posten. Schauen Sie sich jede Zeile in Ruhe an.

Typischerweise bildet der Regelsatz die Grundlage. Darauf folgen die Kosten für Unterkunft und Heizung. Eventuelle Mehrbedarfe kommen obendrauf. Angerechnetes Einkommen und Vermögen mindern das Ergebnis dann wieder. So entsteht Schritt für Schritt Ihre Summe.

Und wenn am Ende null steht? Das kann passieren. Vielleicht liegt Ihr Einkommen über der Grenze. Vielleicht ist Ihr Vermögen zu hoch. Prüfen Sie dann bitte Ihre Eingaben noch einmal. Fragen Sie im Zweifel beim Jobcenter nach. Auch eine unabhängige Beratung hilft weiter.

Und wenn eine Zahl höher ausfällt als erwartet? Freuen Sie sich bitte nicht zu früh. Das Ergebnis bleibt eine Schätzung. Erst der Bescheid vom Jobcenter zählt.

Fünf typische Fehler bei der Eingabe

Kleine Fehler verzerren das Ergebnis. Diese fünf sollten Sie vermeiden.

Nebenkosten vergessen. Die Kaltmiete allein reicht nicht. Tragen Sie Nebenkosten und Heizung mit ein.

Einkommen im Haushalt übersehen. Auch Einnahmen anderer Haushaltsmitglieder können zählen. Denken Sie an Kindergeld und Unterhalt.

Zu grob schätzen. Nutzen Sie echte Zahlen aus Gehaltsabrechnung und Kontoauszug. Gerundete Werte verfälschen das Ergebnis.

Besondere Umstände auslassen. Schwangerschaft oder Alleinerziehung oder gesundheitliche Einschränkungen können einen Mehrbedarf auslösen. Tragen Sie sie ehrlich ein.

Das Ergebnis für einen Bescheid halten. Der Burgergeldrechner bietet Orientierung und sonst nichts. Verbindlich entscheidet nur das Jobcenter.

Veränderungen mit dem Burgergeldrechner durchspielen

Das Leben steht selten still. Ein Nebenjob kommt hinzu. Die Miete steigt oder ein Umzug steht an. Ein Baby kündigt sich an. Ein Partner zieht ein. Jede dieser Veränderungen kann den Anspruch verschieben. Manchmal nach oben und manchmal nach unten.

Mit dem Burgergeldrechner spielen Sie solche Situationen in Ruhe durch. Sie ändern eine Angabe und sehen die Wirkung. So planen Sie mit Zahlen statt mit Bauchgefühl. Änderungen in Ihrem Haushalt sollten Sie dem Jobcenter übrigens immer zeitnah mitteilen.

Diese Faktoren fließen in die Berechnung ein

Für ein möglichst realistisches Ergebnis beachtet der Burgergeldrechner viele Faktoren des Sozialrechts.

Haushaltsgröße. Allein oder zu zweit oder mit Kindern: Jede Konstellation hat eigene Sätze. Innerhalb einer Bedarfsgemeinschaft gelten unterschiedliche Beträge für Erwachsene und Kinder.

Alter. Bei Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich die Regelsätze nach Altersstufe. Der Gesetzgeber unterstellt für jede Stufe einen anderen Bedarf.

Erwerbseinkommen. Ein Teil Ihres Verdienstes bleibt Ihnen. Die Freibetragsregeln sind im Burgergeldrechner eingerechnet.

Sonstiges Einkommen. Unterhalt und Kindergeld und andere Sozialleistungen wirken sich ebenfalls auf den Anspruch aus. Auch sie fließen in die Berechnung ein.

Vermögen. Bis zu bestimmten Grenzen bleibt Erspartes unberührt. Darüber kann es den Anspruch mindern. Die Regeln dazu stehen im Zuge der Reform im Wandel.

Unterkunftskosten. Miete und Nebenkosten und Heizung zählen im Rahmen der Angemessenheit mit.

Mehrbedarfe. Alleinerziehende und Schwangere und Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen erhalten unter Umständen Zuschläge. Der Burgergeldrechner berücksichtigt sie.

Zusammen ergibt das ein realistisches Bild Ihrer Lage. Wir prüfen die Parameter regelmäßig und passen sie an. So bleibt der Burgergeldrechner nah an der Wirklichkeit.

Vier verbreitete Irrtümer

Ich verdiene zu viel für einen Anspruch. Das lässt sich ohne Rechnung nicht sagen. Freibeträge und Wohnkosten und Haushaltsgröße verändern das Bild stark. Auch Menschen mit Job können Anspruch haben.

Ein Antrag bringt nur Ärger. Ein Antrag ist Ihr gutes Recht bei bestehendem Anspruch. Niemand muss sich dafür rechtfertigen.

Der Rechner entscheidet über meinen Anspruch. Nein. Das entscheidet allein das Jobcenter. Der Rechner gibt nur eine Richtung vor.

Ich muss alles allein regeln. Auch das stimmt nicht. Beratungsstellen und Sozialverbände unterstützen Sie beim Antrag und bei Fragen.

Was wir ehrlich nicht leisten können

Ehrlichkeit gehört zu unseren Werten. Deshalb nennen wir hier offen alle Grenzen. Der Burgergeldrechner stellt keinen Antrag für Sie. Rechtsberatung ersetzt er nicht. Eine Garantie auf Bewilligung gibt er ebenfalls nicht. Und nicht jeden Sonderfall kennt er.

Er ist eine Orientierungshilfe und kein Bescheid. Bei komplizierten Lebenslagen lohnt sich zusätzlich der Gang zu einer unabhängigen Beratungsstelle. Dort prüfen erfahrene Menschen Ihren Fall im Detail.

Der Burgergeldrechner für unterwegs

Nicht jeder sitzt zu Hause am Schreibtisch. Viele erledigen Wichtiges am Handy in der Bahn oder im Wartezimmer. Der Burgergeldrechner ist auf jedem Endgerät nutzbar. Handy. Tablet. Laptop. Sie brauchen nur einen Browser und ein paar Minuten.

Warum Sie dem Burgergeldrechner vertrauen können

Vertrauen ist bei diesem Thema alles. Deshalb legen wir unsere Arbeitsweise offen.

Gesetzliche Grundlage. Der Burgergeldrechner folgt dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II). Änderungen im Gesetz beobachten wir laufend und übernehmen sie.

Unabhängigkeit. Wir arbeiten weder für Behörden noch für Interessengruppen. Niemand redet uns bei den Inhalten hinein. Unser einziger Antrieb ist eine ehrliche und verständliche Orientierung. Das ist uns wichtiger als jeder Klick.

Stetige Verbesserung. Wir entwickeln den Burgergeldrechner mit Ihrem Feedback weiter. Rückmeldungen und neue Gesetze und neue Technik fließen laufend ein. Ihre Hinweise machen die Seite besser.

Ehrliche Grenzen. Wir sagen es offen: Die Ergebnisse sind Schätzungen. Das Jobcenter kann zusätzliche Unterlagen und Nachweise verlangen. Nutzen Sie den Burgergeldrechner deshalb als Startpunkt und nicht als rechtsverbindliche Auskunft.

Vertrauen entsteht auch durch Klarheit. Auf dieser Seite finden Sie keine Versprechen auf schnelles Geld und keine Tricks. Wir zeigen Ihnen nur die Rechnung und sonst nichts.

Für wen der Burgergeldrechner gedacht ist

Der Burgergeldrechner richtet sich an viele Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen. Hier finden Sie fünf typische Situationen.

Nach einem Jobverlust. Die Kündigung kam überraschend und der Kopf ist voll. Der Burgergeldrechner schafft in kurzer Zeit eine erste Orientierung. So sind Sie vor dem Antrag nicht mehr völlig im Dunkeln.

Aktuelle Bezieherinnen und Bezieher. Ein neuer Job steht an oder ein Umzug oder Nachwuchs. Der Burgergeldrechner zeigt die möglichen Folgen für Ihren bestehenden Anspruch.

Alleinerziehende. Sie tragen oft die Verantwortung für alles. Der Burgergeldrechner prüft Mehrbedarfe und zeigt mögliche Zuschläge.

Studierende und Auszubildende und Berufseinsteiger. Der Start ins Berufsleben ist oft finanziell wackelig. Hier klären Sie mögliche Ansprüche.

Angehörige und Berater. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Schuldnerberatungen und Ehrenamtliche brauchen schnell eine verlässliche Einschätzung. Der Burgergeldrechner liefert sie.

Egal wie Ihre Lage aussieht: Sie sind hier richtig. Der Burgergeldrechner hilft Ihnen gern weiter.

Klare Sprache im Burgergeldrechner

Wir schreiben in kurzen Sätzen und mit klaren Wörtern. Schachtelsätze und Paragrafenwüsten lassen wir weg. Ein nötiger Fachbegriff bekommt sofort eine Erklärung. Das gilt für den Burgergeldrechner selbst und für alle Texte auf dieser Seite.

Sie sollen nichts zweimal lesen müssen. Und Sie sollen sich nie dumm fühlen. Denn nicht Sie sind schuld an komplizierten Formularen. Hat Sie eine Formulierung verwirrt? Dann schreiben Sie uns. Wir machen sie besser.

Datenschutz und Sicherheit

Einkommen und Wohnsituation und Familie gehören zu den privatesten Informationen überhaupt. Deshalb steht der Datenschutz bei uns ganz oben.

Ihre Eingaben im Burgergeldrechner dienen nur der Berechnung Ihres Ergebnisses. Ohne Ihr Wissen geben wir nichts an Dritte weiter. Transparenz gilt für uns nicht nur bei der Rechnung. Sie gilt auch beim Umgang mit Ihren Informationen.

Alle Einzelheiten zur Datenverarbeitung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wir empfehlen Ihnen einen Blick darauf. Sie haben Fragen zu Ihren Daten? Dann schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Wir antworten gern.

Aktuell und genau

Das Sozialrecht bewegt sich ständig. Regelsätze werden meist jährlich angepasst. Gesetze ändern sich. Freibeträge werden von Zeit zu Zeit überarbeitet. Die aktuelle Reform vom Bürgergeld zur Neuen Grundsicherung zeigt das deutlich.

Für jedes Berechnungstool ist das eine Herausforderung. Wir stellen uns ihr. Wir prüfen unsere Grundlagen regelmäßig und passen den Burgergeldrechner zügig an.

Ehrlich gesagt kann zwischen einer neuen Regelung und unserer technischen Umsetzung etwas Zeit vergehen. Dafür bitten wir um Verständnis. Bemerken Sie eine Unstimmigkeit? Dann geben Sie uns bitte einen Hinweis. Wir prüfen ihn zeitnah und korrigieren bei Bedarf.

So bereiten Sie sich mit dem Burgergeldrechner auf den Antrag vor

Eine gute Vorbereitung spart Nerven. Hier finden Sie sechs Ideen für den Weg zum Antrag.

Erst rechnen. Starten Sie mit dem Burgergeldrechner. Sie erhalten eine erste Zahl und ein Gefühl für Ihre Lage.

Unterlagen sammeln. Typisch sind Ausweis und Mietvertrag und Gehaltsnachweise und Kontoauszüge. Ihr Jobcenter nennt Ihnen die genaue Liste.

Fragen notieren. Schreiben Sie vorab alle Fragen auf. Im Gespräch vergisst man vieles.

Ehrlich bleiben. Machen Sie vollständige und richtige Angaben. Das schützt Sie vor späterem Ärger.

Hilfe holen. Sie müssen nicht allein durch den Papierdschungel. Beratungsstellen und Sozialverbände unterstützen Sie.

Kopien behalten. Bewahren Sie alle Schreiben und Anträge sorgfältig auf.

Der Burgergeldrechner ist dabei Ihr Startpunkt. Den Rest gehen Sie gemeinsam mit dem Jobcenter an.

Tipps für das Gespräch mit dem Jobcenter

Ein Termin beim Amt macht viele Menschen nervös. Mit ein paar Kniffen gelingt er entspannter.

Pünktlich sein. Planen Sie Zeit für Anfahrt und Wartezeit ein. Ein verpasster Termin kann Folgen haben.

Unterlagen ordnen. Sortieren Sie Ihre Papiere in einer Mappe. Schnell auffindbare Unterlagen sorgen für Ruhe.

Notizen machen. Halten Sie Namen und Absprachen und Fristen schriftlich fest.

Nachfragen ist erlaubt. Sie dürfen jede Frage stellen. Bitten Sie ruhig um eine einfachere Erklärung. Das ist Ihr gutes Recht.

Begleitung mitbringen. Eine vertraute Person kann zuhören und Sie unterstützen. Fragen Sie vorab nach den Möglichkeiten.

Auskünfte schriftlich festhalten. Lassen Sie sich wichtige Aussagen schriftlich bestätigen. Das schafft Klarheit für später.

Wichtige Begriffe einfach erklärt

Amtsdeutsch klingt oft schwerer als nötig. Hier die wichtigsten Wörter in normaler Sprache.

Regelsatz. Der monatliche Grundbetrag für den täglichen Lebensunterhalt.

Mehrbedarf. Ein Zuschlag für besondere Lebenslagen mit höheren Kosten.

Freibetrag. Ein geschützter Teil von Einkommen oder Vermögen. Er wird nicht angerechnet.

Bedarfsgemeinschaft. Menschen im gemeinsamen Haushalt werden hier gemeinsam betrachtet.

Anrechnung. Einkommen und Vermögen mindern die Leistung. Genau das nennt man Anrechnung.

Bescheid. Die schriftliche Entscheidung des Jobcenters über Ihren Antrag.

Widerspruch. Damit lassen Sie einen Bescheid erneut prüfen. Die Frist steht im Bescheid. Handeln Sie deshalb rechtzeitig.

Häufige Fragen zum Burgergeldrechner

Ist der Burgergeldrechner wirklich kostenlos?

Ja. Die Nutzung ist komplett kostenlos. Es gibt keine versteckten Gebühren und keine Registrierung.

Ist das berechnete Ergebnis rechtsverbindlich?

Nein. Der Burgergeldrechner liefert eine fundierte Schätzung auf Basis Ihrer Angaben und der aktuellen Regelsätze. Verbindlich entscheidet allein Ihr Jobcenter nach individueller Prüfung.

Werden meine Daten gespeichert?

Der Schutz Ihrer Daten ist uns sehr wichtig. Alle Details zur Verarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie oft wird der Rechner aktualisiert?

Wir prüfen die Grundlagen regelmäßig und passen sie bei Gesetzesänderungen an. Das gilt besonders für die jährlichen Anpassungen der Regelsätze.

Gilt der Burgergeldrechner auch bei der Neuen Grundsicherung?

Die Neue Grundsicherung ersetzt das Bürgergeld schrittweise. Wir passen den Burgergeldrechner an solche Änderungen an. Ihre Angaben zu Haushalt und Einkommen und Wohnen bleiben dabei die Basis.

Wie lange dauert die Berechnung?

Meist nur wenige Minuten. Mit bereitliegenden Unterlagen geht es noch schneller.

Kann ich mehrfach rechnen?

Ja. Sie können den Rechner beliebig oft nutzen. So sehen Sie zum Beispiel die Folgen eines neuen Jobs oder eines Umzugs.

Kann ich den Burgergeldrechner am Handy nutzen?

Ja. Er läuft auf dem Handy und auf dem Tablet und auf dem Computer.

Brauche ich Vorkenntnisse im Sozialrecht?

Nein. Wir erklären alles in einfacher Sprache. Sie brauchen nur Ihre eigenen Zahlen.

Was bedeutet Bedarfsgemeinschaft?

Zur Bedarfsgemeinschaft zählen in der Regel Partner und Kinder im gemeinsamen Haushalt. Das Jobcenter prüft die genaue Zusammensetzung im Einzelfall.

Was tun bei Abweichungen von der Bewilligung?

Abweichungen sind möglich. Das Jobcenter prüft Ihren Einzelfall und kann weitere Faktoren berücksichtigen. Wenden Sie sich für eine verbindliche Klärung direkt an Ihr Jobcenter.

Kann ich den Burgergeldrechner auch als Bezieherin oder Bezieher nutzen?

Aber sicher. Viele prüfen damit die Folgen veränderter Lebensumstände für ihren Anspruch.

Wo finde ich Hilfe außerhalb des Rechners?

Beratungsstellen und Sozialverbände und Ihr Jobcenter helfen weiter. Auch ein persönliches Gespräch kann viele Fragen klären.

Muss ich mich für den Burgergeldrechner anmelden?

Nein. Sie starten direkt und ohne Konto. Das spart Zeit und schützt Ihre Privatsphäre.

Was passiert nach der Berechnung?

Sie kennen nun eine erste Richtung. Danach können Sie Ihre Unterlagen ordnen und den Antrag beim Jobcenter vorbereiten. Den verbindlichen Bescheid erhalten Sie erst von dort.

Unsere Vision

Der Burgergeldrechner ist erst der Anfang. Wir träumen von einer Anlaufstelle für alle Fragen rund um Bürgergeld und Grundsicherung und weitere Sozialleistungen. Dazu gehören verständliche Ratgeber und praktische Tipps für den Umgang mit Behörden. Auch weitere Rechner und Checklisten sind denkbar. Ihre Wünsche sind uns willkommen. Vielleicht wächst aus dem Burgergeldrechner Stück für Stück eine kleine Bibliothek für alle Fragen rund um das Amt.

Wir glauben an digitale Werkzeuge gegen Informationsungleichheit. Fehlendes Wissen soll niemandem die zustehende Unterstützung kosten. Diesem Gedanken bleiben wir treu.

Kontakt

Sie haben eine Frage oder eine Idee oder einen Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns einfach über das Kontaktformular. Wir freuen uns über jede Nachricht. War etwas unklar? Fehlt eine Frage? Ihre Rückmeldung verbessert den Burgergeldrechner für alle. Jede Rückmeldung hilft uns beim nächsten Schritt.

Danke für Ihr Vertrauen. Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute. Der Burgergeldrechner bleibt Ihr verlässlicher Begleiter. Transparent und kostenlos und immer für Sie da.

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Willkommen beim Burgergeldrechner

Der Burgergeldrechner gibt Antwort auf die Frage aller Fragen: Was steht mir eigentlich zu? Der Job ist weg oder das Geld reicht nicht mehr. Dann folgen Formulare voller Fachwörter und Regeln ohne Erklärung.

Wir machen aus diesem Papierdschungel eine klare Rechnung. Im Burgergeldrechner tragen Sie ein paar Angaben ein und bekommen in wenigen Minuten eine erste Orientierung. Kostenlos und ohne Anmeldung. Und zwar noch vor dem offiziellen Antrag.

So gehen Sie besser vorbereitet ins Gespräch mit dem Amt und fühlen sich sicherer. Auf dieser Seite lernen Sie uns und den Burgergeldrechner näher kennen.

Warum es den Burgergeldrechner gibt

Das deutsche Sozialsystem will Menschen auffangen und ihnen einen Neustart ermöglichen. Das ist eine gute Idee. Im Alltag wirkt es aber oft wie ein Labyrinth. Regelsatz. Mehrbedarf. Freibetrag. Bedarfsgemeinschaft. Bei diesen Begriffen verliert selbst mancher Profi den Faden.

Genau deshalb haben wir den Burgergeldrechner gebaut. Wir glauben fest an einen Grundsatz. Niemand soll wegen fehlender Informationen auf Geld verzichten müssen. Nicht selten stellen Berechtigte aus Unsicherheit oder Scham gar keinen Antrag. Das wollen wir ändern.

Drei Werte prägen den Burgergeldrechner.

Transparenz. Beim Burgergeldrechner sollen Sie jeden Schritt der Berechnung nachvollziehen können. Es gibt keine versteckten Annahmen und keine Geheimformeln.

Zugänglichkeit. Der Burgergeldrechner kostet nichts und verlangt keine Registrierung. Er läuft auf dem Handy und auf dem Computer.

Verantwortung. Hier geht es um existenzielle Fragen. Deshalb arbeiten wir sorgfältig und halten alles aktuell. Und wir behandeln Ihre Lage mit Respekt.

Bürgergeld in einfachen Worten

Das Bürgergeld ist die zentrale Grundsicherung für erwerbsfähige Menschen in Deutschland. Es unterstützt alle mit zu wenig Einkommen oder Vermögen. Ziel ist die finanzielle Absicherung und ein guter Weg zurück in den Arbeitsmarkt.

Vier Bausteine bestimmen die Höhe.

Der Regelsatz. Er soll den täglichen Bedarf abdecken. Dazu zählen Essen und Kleidung sowie Hygiene und ein Teil der Mobilitätskosten. Die Höhe hängt von Alter und Haushalt ab.

Unterkunft und Heizung. Miete und Heizkosten werden in angemessener Höhe zusätzlich übernommen.

Mehrbedarfe. Für manche Lebenslagen gibt es Zuschläge. Etwa bei Schwangerschaft oder Alleinerziehung oder einer Behinderung.

Einkommen und Vermögen. Beides kann den Anspruch senken oder ganz ausschließen. Freibeträge schützen aber einen Teil.

Diese Bausteine greifen ineinander. Schon ein kleiner Nebenjob oder ein Umzug verändert das Ergebnis. Genau deshalb rechnet der Burgergeldrechner für Sie.

So funktioniert der Burgergeldrechner

Vier kurze Schritte führen Sie zum Ergebnis.

Schritt 1: Ihr Haushalt. Leben Sie allein oder mit einem Partner oder mit Kindern zusammen? Davon hängt der Regelsatz ab.

Schritt 2: Einkommen und Vermögen. Hier tragen Sie Lohn und andere Einnahmen ein. Auch Erspartes gehört dazu. Beides wird im Rahmen der gesetzlichen Freibeträge angerechnet.

Schritt 3: Wohnen. Wir fragen nach Miete und Nebenkosten sowie Heizung. Denn die Unterkunft macht einen großen Teil der Rechnung aus.

Schritt 4: Besondere Umstände. Gibt es gesundheitliche Einschränkungen oder eine Schwangerschaft? Dann kann ein Mehrbedarf hinzukommen.

Danach rechnet der Burgergeldrechner mit den aktuellen Regelsätzen und zeigt eine übersichtliche Aufschlüsselung. Sie sehen die Zusammensetzung der Summe Posten für Posten.

Ein Hinweis in eigener Sache: Der Burgergeldrechner liefert eine fundierte Orientierung. Er ersetzt aber keine verbindliche Berechnung. Die endgültige Entscheidung trifft immer das Jobcenter nach Prüfung Ihres Einzelfalls.

Was der Burgergeldrechner berücksichtigt

Haushalt. Allein oder zu zweit oder mit Kindern. Jede Konstellation hat eigene Sätze.

Alter. Bei Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich die Regelsätze nach Altersstufe.

Erwerbseinkommen. Ein Teil des Verdienstes bleibt Ihnen. Die Freibetragsregeln sind eingerechnet.

Sonstiges Einkommen. Unterhalt und Kindergeld und andere Sozialleistungen wirken sich ebenfalls auf den Anspruch aus.

Vermögen. Bis zu bestimmten Grenzen bleibt Erspartes unberührt. Darüber kann es den Anspruch mindern.

Unterkunft. Miete und Nebenkosten und Heizung zählen im Rahmen der Angemessenheit mit.

Mehrbedarfe. Alleinerziehende und Schwangere und Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen erhalten unter Umständen Zuschläge. Wir berücksichtigen sie.

Zusammen ergibt das ein realistisches Bild Ihrer Lage. Wir prüfen die Parameter regelmäßig. So bleibt der Burgergeldrechner immer aktuell.

Warum Sie uns vertrauen können

Gesetzliche Grundlage. Der Burgergeldrechner folgt dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II). Änderungen im Gesetz beobachten wir laufend und übernehmen sie.

Unabhängigkeit. Der Burgergeldrechner ist ein unabhängiges Angebot. Wir arbeiten weder für Behörden noch für Interessengruppen. Niemand redet uns bei den Inhalten hinein. Unser einziger Antrieb ist eine ehrliche und verständliche Orientierung.

Stetige Verbesserung. Wir entwickeln den Burgergeldrechner mit Ihrem Feedback weiter. Rückmeldungen und neue Gesetze und neue Technik fließen laufend ein.

Ehrliche Grenzen. Wir sagen es offen: Die Ergebnisse sind Schätzungen. Das Jobcenter kann zusätzliche Unterlagen und Nachweise verlangen. Nutzen Sie den Burgergeldrechner deshalb als Startpunkt und nicht als rechtsverbindliche Auskunft.

Für wen wir das machen

Unser Angebot ist für viele Menschen gedacht.

Nach einem Jobverlust. Sie verschaffen sich vor dem Antrag eine erste Orientierung.

Aktuelle Bezieher. Sie prüfen die Folgen eines neuen Jobs oder eines Umzugs oder einer Veränderung in der Familie.

Alleinerziehende. Sie prüfen mögliche Mehrbedarfe.

Studierende und Auszubildende und Berufseinsteiger. Sie klären in einer unsicheren Zeit des Umbruchs mögliche Ansprüche.

Angehörige und Berater. Sozialarbeiter und Schuldnerberatungen und Ehrenamtliche bekommen einen schnellen Einblick für ihre Beratung.

Egal wie Ihre Lage aussieht: Der Burgergeldrechner hilft Ihnen gern weiter.

Ihre Daten gehören Ihnen

Einkommen und Wohnsituation und Familie gehören zu Ihren privatesten Informationen. Deshalb steht der Datenschutz bei uns ganz oben.

Ihre Eingaben im Burgergeldrechner dienen nur der Berechnung Ihres Ergebnisses. Ohne Ihr Wissen geben wir nichts an Dritte weiter. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben Fragen zu Ihren Daten? Dann schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

Immer auf dem aktuellen Stand

Das Sozialrecht ändert sich ständig. Regelsätze werden meist jährlich angepasst. Gesetze und Freibeträge ändern sich von Zeit zu Zeit. Wir prüfen unsere Grundlagen regelmäßig und passen den Burgergeldrechner an.

Zwischen einer neuen Regelung und unserer technischen Umsetzung kann etwas Zeit vergehen. Dafür bitten wir um Verständnis. Bemerken Sie eine Unstimmigkeit? Dann geben Sie uns gern einen Hinweis. Wir prüfen ihn zeitnah.

Häufige Fragen

Kostet der Burgergeldrechner etwas?
Nein. Die Nutzung ist komplett kostenlos und ohne Registrierung möglich.

Ist das Ergebnis rechtsverbindlich?
Nein. Es ist eine fundierte Schätzung auf Basis Ihrer Angaben und der aktuellen Regelsätze. Verbindlich entscheidet allein Ihr Jobcenter nach individueller Prüfung.

Werden meine Daten gespeichert?
Der Schutz Ihrer Daten ist uns sehr wichtig. Alle Details zur Verarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie oft wird der Rechner aktualisiert?
Wir prüfen die Grundlagen regelmäßig und passen sie bei Gesetzesänderungen an. Das gilt besonders für die jährlichen Anpassungen der Regelsätze.

Was tun bei Abweichungen von der Bewilligung?
Abweichungen sind möglich. Das Jobcenter prüft Ihren Einzelfall und kann weitere Faktoren berücksichtigen. Wenden Sie sich für eine verbindliche Klärung direkt an Ihr Jobcenter.

Kann ich den Burgergeldrechner als Bezieher nutzen?
Aber sicher. Viele Bezieher prüfen damit die Folgen veränderter Lebensumstände für ihren Anspruch.

Wohin die Reise geht

Der Burgergeldrechner ist erst der Anfang. Wir wollen eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um Bürgergeld und weitere Sozialleistungen aufbauen. Dazu gehören verständliche Ratgeber und praktische Tipps für den Umgang mit Behörden.

Wir glauben an digitale Werkzeuge gegen Informationsungleichheit. Fehlendes Wissen soll niemandem die zustehende Unterstützung kosten.

Kontakt

Sie haben eine Frage oder eine Idee oder einen Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns einfach über das Kontaktformular. Wir freuen uns über jede Nachricht.

Danke für Ihr Vertrauen. Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute. Der Burgergeldrechner bleibt Ihr verlässlicher Begleiter. Transparent und kostenlos und immer für Sie da.